So berichten Online-Medien über den LohnSpiegel
20. März 2013 in brikada: Hans-Böckler-Stiftung - Vielfältige Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben
Das MAGAZIN für FRAUEN beruft sich auf die Studie des WSI-Tarifarchivs zum "Equal Pay Day".
18. März 2013 in T-Online: Ungerechtes Gehalt - In diesen Berufen klaffen die größten Lohnlücken
"Gleiche Leistung, gleiche Bezahlung? Von wegen: Beim Gehalt liegen Frauen noch immer deutlich hinter den Männern." Dies berichtet T-Online auf Grundlage der WSI-Studie.
13. März 2013 in BILD: Wie gerecht sind unsere Löhne?
Auf Grundlage der LohnSpiegel-Daten konstatiert die Zeitung eine "riesige Lohnkluft in Deutschland": Nicht nur Manager kassierten üppig ab, auch bei „normalen“ Berufen gebe es hohe Gehaltsunterschiede. So verdiene ein Koch mit zehn Jahren Berufserfahrung im Schnitt 611 Euro brutto mehr im Monat als eine Friseurin.
22. Februar 2013 in Agitano: Einkommen bei Leiharbeit und Fremdfirmeneinsatz für Ingenieure, IT-Experten und Techniker
Das "Wirtschaftsforum Mittelstand" berichtet über die neue Studie des WSI-Tarifarchivs zum Thema.
24. Januar 2013 in der Frankfurter Allgemeinen: Berufseinstieg - Erstmal befristet
In ihrer Rubrik "Beruf & Chance" konstatiert die FAZ: "Rund ein Drittel der Hochschulabsolventen findet zunächst nur eine befristete Stelle." Dazu präsentiert sie die Lohnspiegel-Grafik über die Lage in einzelnen Branchen.
24. Januar 2013 im Spiegel: Hochschulabsolventen - Jeder Dritte hat befristete Stelle
In ihrem gemeinsamen "Karriere Spiegel" ziehen die Online-Ausgaben von Spiegel und manager magazin aus den Lohnspiegel-Daten den Schluss: "Direkt nach dem Studienabschluss eine Festanstellung zu ergattern, wird immer schwieriger." Besonders düster sehe es für Mitarbeiter/innen an Hochschulen aus.
15. Januar 2013 in Markt und Mittelstand: Übersicht über Absolventen-Gehälter
Unter der Rubrik "Strategie & Personal" empfiehlt das zur F.A.Z.-Verlagsgruppe gehörende "Wachstumsmagazin für den deutschen Mittelstand" Hochschulabsolvent/innen das Studium des Absolventen-Lohnspiegel.
10. Januar 2013 in der tz: Großer Vergleich: So viel verdienen die Deutschen
Die Münchner Tageszeitung listet anhand der Lohnspiegel-Daten die durchschnittlichen Bruttoeinkommen in 96 ausgewählten Berufen auf. Ihr Fazit: "Noch immer werden Frauen finanziell benachteiligt. Und manche Bereiche mit großem Personalmangel, wie Pflegeberufe, werden in der Praxis erstaunlich schlecht bezahlt."
9. November 2012 in Agitano: Einstiegsgehälter und Arbeitsbedingungen von jungen Akademikerinnen und Akademikern
Das "Wirtschaftsforum Mittelstand" übernimmt wörtlich die Pressemitteilung des WSI-Tarifarchivs zu dessen neuer Studie über die Einstiegsgehälter und Arbeitsbedingungen von jungen Akademikerinnen und Akademikern.
9. November 2012 in der WirtschaftsWoche: Große Unterschiede bei Einstiegsgehältern
"Elektroingenieure können mit einem fast doppelt so hohen Gehalt rechnen wie junge Architekten. Auch nach Regionen und Branchen unterscheiden sich die Einstiegsbedingungen für junge Akademiker deutlich." Dieses Ergebnis der WSI-Studie hebt die WirtschaftsWoche besonders hervor.
9. November 2012 im Spiegel: Kein Lohn zu verjubeln
In ihrem gemeinsamen "Karriere Spiegel" ziehen die Online-Ausgaben von Spiegel und manager magazin aus der WSI-Studie den Schluss: Wer nach dem Studium "irgendwas mit Kultur, Sport oder Unterhaltung" anfängt, hat schlechtere Aussichten als beispielsweise Elektro- oder Wirtschaftsingenieure.
8. November 2012 im Stern: Akademikerinnen verdienen weniger als Akademiker
Das Magazin richtet sein Augenmerk vor allem auf die unterschiedliche Bezahlung von Männern und Frauen mit Hochschulabschluss.
8. November 2012 in der Frankfurter Allgemeinen: Am besten Doktor, Ingenieur oder Banker
In ihrer Rubrik "Beruf & Chance" betont die Zeitung die Bedeutung des Studienabschlusses und der Branche für die Einstiegsgehälter von Hochschulabsolvent/innen.
24. Juli 2012 in FOCUS MONEY: Pflegeberufs-Beschäftigte gestresster als andere Arbeitnehmer
Die Zeitschrift greift die aktuelle Studie des WSI-Tarifarchivs auf der Grundlage der LohnSpiegel-Online-Umfrage auf.
24. Juli 2012 in der Süddeutschen Zeitung: Pflegeberufs-Beschäftigte gestresster als andere Arbeitnehmer
Wer sich beruflich um Senior/innen, Kranke und Behinderte kümmert, hat dabei oft wenig Zeit für den einzelnen: Pflegeberufe sind körperlich anstrengend und auch stressiger als andere Berufe. Diesen Schluss zieht die Süddeutsche aus einer Studie des WSi-Tarifarchivs."
23. März 2012 im Stern: Das verdienen die Deutschen
Was kann man nach zehn Jahren im Job erwarten? Und: Für welche Berufe werden die höchsten Gehälter gezahlt? Diesen Fragen ist stern.de auf der Grundlage der Daten des LohnSpiegel nachgegangen. "Sie geben", so der Stern, "eine verlässliche Orientierung darüber, was in Deutschland gezahlt wird."
22. März 2012 im Kölner Express: 72 Berufe im Gehalts-Check
"Während ein Manager mehrere Millionen im Jahr einstreicht, verdient ein Krankenpfleger im Schnitt 30.000 Euro im Jahr." Der Express zeigt zum Vergleich die Daten des LohnSpiegel und fragt: "Leisten Deutschlands Top-Manager auch wirklich 400 Mal so viel wie ihre Angestellten?"
15. März 2012 in BILD: Was verdient Deutschland?
Auf der Grundlage des Statistischen Taschenbuchs Tarifpolitik 2012 des WSI-Tarifarchivs in der Hans-Böckler-Stiftung greift auch BILD Online in die aktuelle Debatte über gerechte Einkommen ein.
13. März 2012 in FOCUS MONEY: Millionen für Bosse – so viel verdient ein Normalo
Die Zeitschrift greift die aktuelle Debatte um gerechte Einkommen auf und zitiert aus den LohnSpiegel-Daten "140 Berufe im Überblick".
12. Juli 2011 in der Welt: Nur Friseure und Postboten verdienen im Osten mehr
Die Welt bezieht sich auf die Tabelle der BILD und damit ebenfalls auf die Daten des LohnSpiegel: Das Einkommensgefälle zwischen West und Ost beträgt im Durchschnitt 17 Prozent.
12. Juli 2011 in BILD: Der große Gehaltsvergleich! Im Osten gibt es bis zu 33 Prozent weniger Lohn
Auf der Grundlage der LohnSpiegel-Daten veröffentlicht BILD Online eine Tabelle mit den Einkommen in hundert Berufen, aufgeschlüsselt nach Männern und Frauen in Ost und West.
20. Januar 2011 in Markt und Mittelstand: An seine Ingenieur/innen bezahlt der Mittelstand weniger als andere Branchen.
Dieses Resümee zieht das Mittelstands-Portal aus den aktuellen Umfrage-Ergebnissen des LohnSpiegel über die Gehälter von Ingenieur/innen.
19. Januar 2011 in Der Bausachverständige: Was verdienen Ingenieurinnen und Ingenieure?
Das fragt die "Zeitschrift für Bauschäden, Grundstückswert und gutachterliche Tätigkeit" des Fraunhofer IRB Verlags.
17. Januar 2011 im Innovations-Report: Was verdienen Ingenieure und Ingenieurinnen?
Dieses Online-"Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft" bezieht sich auf die LohnSpiegel-Auswertung, nach der Ingenieur/innen unterschiedlicher Fachrichtung brutto im Durchschnitt zwischen 3.709 und 4.836 Euro im Monat verdienen.
29. März 2010 in der Rheinischen Post: In Düsseldorf verdienen BWLer am meisten
Die in Düsseldorf erscheinende Tageszeitung berichtet über die aktuellen Umfrage-Ergebnisse des LohnSpiegel, aus der die Gehälter von Diplomkaufleuten hervorgehen.
2. Dezember 2009 in BILD: So viel verdienen die Deutschen
Von A wie Altenpflegehelfer bis Z wie Zimmermann – auf Basis der LohnSpiegel-Daten zeigt die Zeitung, "wer am besten durch die Krise gekommen ist".
26. November 2009 im Kölner Express: So viel verdient Ihr Nachbar
Gezeigt werden die Bruttoeinkommen von Männern und Frauen in 65 Berufen - mit deutlichem Einkommensgefälle.
25. November 2009 in der Münchner Abendzeitung: Wer verdient wieviel?
Der Gehalts-Report betont ebenfalls die Ungerechtigkeiten bei den Einkommen von Männern und Frauen.
24. November 2009 im Spiegel: Gehaltsvergleich: So viel verdient Ihr Kollege
Präsentiert werden
- die Durchschnittseinkommen ausgewählter Berufe,
- das Gehaltsgefälle zwischen West und Ost sowie
- der große Unterschied zwischen Männern und Frauen.
19. Oktober 2009 in der Zeit: Der ziemlich große Unterschied
Anlass für den Bericht ist eine LohnSpiegel-Studie, derzufolge schon Berufsanfängerinnen weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen.
20. Juni 2009 im Hamburger Abendblatt: Technikerinnen - Weniger Gehalt
Die Kurzmeldung beklagt, dass Technikerinnen im Schnitt mit 2.602 Euro um fast ein Fünftel weniger verdienen als ihre männliche Kollegen mit 3.234 Euro.
26. März 2009 in LexisNexis: LohnSpiegel gibt Überblick über Bruttoeinkommen von Bürokaufleuten in zehn Branchen
Der Online-Volltextdienst für Rechtsinformationen stützt seinen Beitrag auf die LohnSpiegel-Auswertung, nach der Bürokaufleute in unterschiedlichen Branchen im Durchschnitt 2.157 Euro brutto im Monat verdienen.
12. August 2007 in der Welt: Wie Sie Ihr Gehalts-Potenzial ermitteln
Gewürdigt wird der LohnSpiegel hier, weil er Schluss mache "mit der Geheimniskrämerei" und nicht nur Informationen zu Tariflöhnen, "sondern vor allem zu tatsächlich gezahlten Gehältern" biete.
16. Januar 2006 im Stern: Was Deutsche wirklich verdienen
Das Magazin fordert auf zum Mitmachen bei der "einzigen nichtkommerziellen Vergütungsumfrage in Deutschland". Der LohnSpiegel solle "die schlichte Frage beantworten, was Arzthelferinnen, Buchhalter, Installateure oder Ingenieure wirklich verdienen" - nicht nach Tarif, sondern ganz real. Inzwischen sind es natürlich wesentlich mehr Teilnehmer/innen und ausgewertete Berufe als damals.
Januar 2005: Stiftung Warentest - Was andere verdienen
"Diskret und anonym" entstehe nun ein Online-Gehaltsspiegel, zu dem jeder beitragen könne. "Am Ende sollen die Daten für Hunderte Berufe zur Verfügung stehen." So weist die Stiftung Warentest auf das "von der EU-Kommission geförderte Projekt" hin.
