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Die neue Ausgabe des Statistischen Taschenbuchs Tarifpolitik ist da. 130 Tabellen, Übersichten und Schaubilder zur aktuellen Entwicklung.
Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik 2019 - Download und kostenlos bestellen
Trotz leichter Konjunkturtrübung: Das dynamische Lohnwachstum setzt sich fort – und stabilisiert das Wachstum in Europa. Treibende Kraft der positiven Entwicklung sind die guten Tarifabschlüsse.
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Europäischer Tarifbericht des WSI – 2018/2019: Positive Tariflohnentwicklung stabilisiert Wachstum in Europa (pdf)
Die Chancen auf Urlaubsgeld stehen sehr unterschiedlich: Die Mehrheit der Beschäftigten muss ohne zurechtkommen. Arbeitnehmer/-innen in tarifgebundenen Unternehmen sind jedoch klar im Vorteil.
Große regionale Unterschiede beim Einkommensrückstand der Frauen gegenüber den Männern: In Baden-Württemberg beträgt die Lohnlücke fast 23 Prozent, in Brandenburg "nur" etwa 15 Prozent. Neue Daten des Lohnspiegel auf Basis von rund 300.000 Gehaltsangaben.
Wann gibt es mehr Geld? Hier ein aktueller Überblick über die 2019 anstehenden Tarifrunden für rund 8 Millionen Beschäftigte in zahlreichen Branchen und Tarifbereichen. Die Gewerkschaften fordern überwiegend 5 - 6 Prozent mehr Geld und verbesserte Arbeitzeitregelungen. Auch die Wahlmöglichkeiten zwischen Geld und freier Zeit soll ausgeweitet werden.
Ein Tarifplus von 3,0 % bringt einen spürbaren Reallohnzuwachs und stützt damit die Binnennachfrage, die die deutsche Wirtschaft bislang auf Wachstumskurs hält.
Aktuelle Daten zu den gesetzlichen Lohn-Untergrenzen in insgesamt 37 Ländern: Eine interaktive Karte, Schaubilder und Tabellen geben einen Überblick über den Stand 2018 und die Entwicklung seit dem Jahr 2000. Die deutsche Mindestlohnkommission hat am 26. Juni 2018 beschlossen, den Mindestlohn ab dem 1.1.2019 von 8,84 Euro auf 9,19 Euro/Stunde und ab dem 1.1.2020 auf 9,35 Euro/Stunde anzuheben.
zur WSI-Mindestlohndatenbank
Bewertung der Mindestlohnanhebung 2019 und 2020
Was bleibt übrig von der Gehaltserhöhung? Ein Blick auf den Brutto-Netto-Rechner gibt Auskunft.
Sie teilen - wir vergleichen. Ihre Angaben sind die Basis für den Gehaltscheck, den wir unter www.lohnspiegel.de anbieten. Für 430 Berufe und Tätigkeiten schafft der Lohnspiegel Transparenz bei Löhnen und Gehältern. Machen Sie mit - und füllen Sie unseren Fragebogen aus!
„Analyse von Arbeitsbedingungen mithilfe des Lohnspiegels“ ist ein Methodenbericht, in dem das Potenzial und die Möglichkeiten des Lohnspiegel-Datensatzes für die Analyse von Arbeitsbedingungen aufgezeigt werden. Wesentlicher Teil des Berichts ist ein Vergleich mit anderen Daten-Quellen wie dem DGB-Index Gute Arbeit, der BIBB / BAuA –Erwerbstätigenbefragung, dem European Working Conditions Survey und dem Sozio-ökonomischen Panel (SOEP). Dabei werden Erhebungsverfahren und Themenkomplexe sowie die Stärken und Grenzen der jeweiligen Verfahren erläutert und diskutiert.
Beschäftigte im Elektrohandwerk haben ab August Anspruch auf einen Mindestlohn von 10,35 Euro in Westdeutschland und 9,85 Euro in Ostdeutschland und Berlin. Auch in anderen Branchen sind in den vergangenen Monaten die Mindestlöhne angehoben worden. Ein aktueller Überblick über alle Mindestlöhne steht hier zur Verfügung.
Beschäftigte in Pflegeberufen sind mit ihrer Arbeit zufrieden, aber sie empfinden sie als sehr stressig und auch körperlich erschöpfend. Mit der Bezahlung sind sie mehrheitlich nicht zufrieden. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie auf Basis der Lohnspiegeldaten. Sie basiert auf den online erfassten Angaben von knapp 4.000 Beschäftigten aus verschiedenen Berufen und Tätigkeitsbereichen in der Kranken- und Altenpflege.
Mit Tarifvertrag wird mehr verdient. In tarifgebundenen Betrieben liegt das Monatseinkommen von Buchhalter/innen rund 25 Prozent über dem Gehalt ihrer Kollegen und Kolleginnen in nicht tarifgebundenen Betrieben. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Online-Umfrage des Internetportals www.lohnspiegel.de. Die Auswertung stammt aus dem Jahr 2015 stützt sich auf Daten von insgesamt 1.132 Buchhalterinnen und Buchhaltern.