Verdienen Sie was Sie verdienen?

Vergleichen Sie Ihr Gehalt mit dem Ihrer Kollegen!

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Vergleichen Sie Ihr Gehalt mit dem Ihrer Kollegen!

Wer verdient was? Diese Frage interessiert die meisten Beschäftigten brennend, doch nach Antworten suchen sie oft vergebens. Unser Lohn- und Gehalts-Check gibt Auskunft - und Sie können ihn selbst weiter ausbauen: Füllen Sie dazu am besten gleich heute diesen Online-Fragebogen aus.

Frauen verdienen im Durchschnitt 23 Prozent weniger als Männer

Im Jahre 2008 haben Frauen in Deutschland durchschnittlich 14,51 Euro pro Stunde und damit 4,39 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen verdient. So hat es das Statistische Bundesamt ermittelt. Der prozentuale Unterschied im Bruttoverdienst von Frauen und Männern lag damit weiter bei 23 Prozent.

Frauen vorn bei Fachinformatik

Frauen verdienen als Fachinformatiker/innen mehr als ihre männlichen Kollegen: Im Durchschnitt liegt ihr Einkommen mit 2.661 Euro rund zwei Prozent über dem der Männer mit 2.602 Euro. Mit zunehmender Berufserfahrung dreht sich diese Einkommensdifferenz allerdings um.

Ingenieurinnen verdienen deutlich weniger als Ingenieure

Im Durchschnitt beträgt der Unterschied rund 17 Prozent. Das zeigt eine spezielle Auswertung des WSI-Tarifarchivs auf der Grundlage der "LohnSpiegel"-Umfragedaten.

Schon beim Berufsanfang verdienen Frauen weniger

Im Durchschnitt um 18,7 Prozent verdienen Frauen mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung weniger als vergleichbare männliche Kollegen.

Frauen sind nicht nur beim Gehalt im Nachteil

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen liegt rund 20 Prozent unter dem der Männer. Das ergibt die aktuelle Umfrage des FrauenLohnspiegel auf Basis  der Angaben von knapp 25.000 Frauen und Männern, die sich im Jahr 2008 und Anfang 2009 daran beteiligt haben.

Mädchen hängen Jungen ab

Bessere Schulbildung und dennoch geringere Berufschancen und weniger soziale Sicherheit. Dieser Widerspruch kennzeichnet die Lage der Mädchen und Frauen in Deutschland. ->Zur Grafik

Teilzeit live

Teilzeitarbeit ist für viele Frauen (und manche Männer) eine Alternative zur Vollzeitbeschäftigung. Was gilt es zu beachten? Wie sehen die rechtlichen Bestimmungen aus? Wie verändert sich das (netto-)Einkommen? Das Bundesarbeitsministerium hat Tipps und Hinweise im Internet bereitgestellt.

Tariflöhne und -gehälter in 150 Berufen

Von A(rzthelferin) bis Z(ugbegleiter) reicht diese Übersicht der tariflichen Grundvergütungen aus 50 Branchen - eine Spanne von der ungelernten Küchenhilfe im sächsischen Hotel- und Gaststättengewerbe bis zur Kundenberaterin im Bankgewerbe tariflichem Grundentgelt.

Schritt für Schritt zur Entgeltgleichheit

Die Gewerkschaften bemühen sich seit langem um Entgeltgleichheit von Frauen und Männern. Die Vereinte Dienstleistungs- gewerkschaft (ver.di) hat ein Konzept zur Durchsetzung dieses Ziels erarbeitet.

WSI-FrauenDatenReport

Lebens- und Berufschancen sind nach wie vor zwischen Frauen und Männern ungleich verteilt. So haben junge Frauen mittlerweile ein höheres schulisches Bildungsniveau als junge Männer. Bei den Einkommen hat sich die traditionelle Kluft zwischen den Geschlechtern in letzter Zeit trotzdem nicht weiter geschlossen. Mehr zum WSI-FrauenDatenReport.